Neues Grundschulkonzept hat sich bestens bewährt ostschule2015 03 11

Auch in Lemgo gingen die Schülerzahlen zurück. Deshalb war eine rechtzeitige Neuordnung der Grundschulen notwendig, was nicht unumstritten war und seinerzeit zum ersten Bürgerentscheid in Lemgo geführt hat. Heute betreibt die Stiftung Eben Ezer an der Ostschule eine Grundschule für Kinder mit und ohne Behinderung. In einer Übergangszeit teilt sich Eben Ezer das Gebäude mit der auslaufenden staatlichen Grundschule, die in der ehemaligen Hauptschule in Brake einen neuen Standort gefunden hat.

Wie läuft diese Kooperation  zwischen staatlichem und privatem Träger? Wie geht es der Grundschule Brake in der ehemaligen Hauptschule? Eine Antwort hierauf fand die CDU Ratsfraktion jetzt bei zwei Besuchen in den beiden Schulstandorten. Die beiden Schulleiter Klaus Hollmann und Jörg Franks zogen eine Erfolgsbilanz: die Zusammenarbeit läuft reibungslos. Kollegien und Schüler fühlen sich in den renovierten Räumen mit guter Ausstattung sehr wohl. Das gilt für die neue Ostschule wie für die Grundschule Brake. Die Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr belegen den Erfolg. Die Inklusive Grundschule der Stiftung Eben Ezer wird im kommenden Jahr zweizügig, die Schule in Brake dreizügig geführt. Bürgermeister Dr. Reiner Austermann: „Die neue Ostschule mit ihrem inklusivem Angebot ergänzt unser sehr gutes Schulangebot in besonderer Weise. Damit setzen wir in Bezug auf das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung wieder einmal Maßstäbe.
Mit der Stiftung Ebene Ezer haben wir einen Partner gefunden, der Bildungsarbeit auf höchstem Niveau gewährleistet.“

11.03.2015


Lemgoer CDU unterstützt neuen Vorstoß für LE-Kennzeichen

Der Lemgoer Automobilclub hängt an der Idee zur Wiedereinführung des LE-Kennzeichens. Fahrzeuge könnten so als in der Alten Hansestadt beheimatet erkennbar sein.

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Ein starkes Bündnis für unsere Stadt!

Die Mitgliederversammlung der Lemgoer CDU hat mich am 22. November letzten Jahres zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden gewählt und somit als Nachfolger von Walter Kern, der dieses Amt über 14 Jahre inne hatte, bestimmt.

In dieser Funktion wünsche ich Ihnen zunächst einmal alles erdenklich Gute, Glück und Gesundheit für ein hoffentlich friedliches Neues Jahr 2019!

Ich habe meine neue Aufgabe unter das Motto „Gemeinsam Mehr“ gestellt; denn nur zusammen sind wir stark und in der Lage, uns Gehör zu verschaffen, um die Dinge zum Besseren zu wenden, die uns im Alltag belasten. Und das trifft sowohl im Kleinen, als auch im Großen zu – hier in unserer Stadt, in Lippe sowie im Land, im Bund und auch in Europa!

Eine Grundvoraussetzung für diesen Zusammenhalt in einem starken Bündnis ist allerdings, dass der Einzelne Gehör findet, sein Anliegen ernst genommen und jeder Bürger als wichtiger Bestandteil des Ganzen verstanden wird. Hier wollen wir im neugewählten Vorstand ansetzen und in eine intensive Kommunikation zunächst mit unseren Parteimitgliedern einsteigen.

Sie haben hier die Möglichkeit, sich mit Ihren Gedanken, Ideen und Anregungen, aber auch mit Kritik, Hinweisen auf Missstände und Fehlentwicklungen einzubringen. Wir versprechen Ihnen, dass jedes Monitum und jede Anregung individuell aufgegriffen und abgearbeitet wird. Und da, wo wir selbst keine Handhabe sehen, geben wir es mit entsprechendem Nachdruck an die verantwortliche Stelle weiter, ohne es aus den Augen zu verlieren. Versprochen ist versprochen!

Sie sind also aufgefordert, zu handeln!

Ja, das ist unbequem, aber nur reden und die Welt am Stammtisch retten kann jeder. Wir aber handeln und tun, was in unserer Macht steht, um unsere Stadt mit ihren Ortsteilen weiter zu entwickeln und den Frieden für unser Land in einem wirtschaftlich starken Europa zu sichern!

Machen Sie mit - Gemeinsam Mehr!

Ihr

Claus Cieciera

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