Ostschule eine Erfolgsgeschichte

„Ja, holprig war der Start der Grundschule in der Trägerschaft der Stiftung Eben Ezer. Die kleinen Parteien im Lemgoer Rat und eine Bürgerinitiative strengten einen Bürgerentscheid hiergegen an. Doch CDU, SPD und Bürgermeister setzten sich durch. Bis jetzt wurde viel investiert und die Schule ist allseits akzeptiert – gut, dass wir uns seinerzeit gegen die Widerstände durchgesetzt haben.“ erklärte Dr. Harald Pohlmann, Vorsitzender der CDU Ratsfraktion.

„Kinder lernen von Kindern. Das gemeinsame Lernen der Kinder mit und ohne Behinderung bringt allen etwas. Bei einer Klassenstärke von heute zwanzig und demnächst zweiundzwanzig Kindern und zwei Lehrkräften können wir sehr individuell fördern. wir erfreuen uns eines großen Zulaufs, der durch das Schließen einer Förderschulen noch zugenommen hat.“ erläuterte die Rektorin der Schule Beate Busse.

Für den Theologischen Vorstand Eben Ezers Bartolt Haase ist diese Grundschule ein wichtiger Baustein: „Als Ergänzung zur Topehlen-Schule ist unsere Ostschule ein weiterer Schritt, Wohnen, Arbeiten und Lernen in das Leben Lemgos zu integrieren.“

Dr. Harald Pohlmann, Walter Kern, Beate Busse und Bartolt Haase.

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