Wahl der Fraktionsführung:

20170915 Fraktionsvorstand

Turnusmäßig ist in der Hälfte der Legislaturperiode die Fraktionsführung neu zu wählen, so geschah es jetzt in der größten Fraktion des Lemgoer Rates. Geblieben ist es beim Fraktionsvorsitzenden Dr. Harald Pohlmann. Der Stellvertreter Horst Bradtmüller stellte sich nicht zur Wiederwahl.

Unter großem Beifall und Dank der Fraktion wurde er verabschiedet und bleibt als Ratsmitglied weiter aktiv. Sein Nachfolger wurde Carsten Steinmeier und Fraktionsgeschäftsführer Friedrich Remmert. "In den verbleibenden drei Jahren dieser Legislaturperiode wollen wir die Attraktivität und Wirtschaftskraft Lemgos weiter steigern, zugleich die städtische Verschuldung reduzieren und uns intensiv um die Sorgen der Bevölkerung um ihre Sicherheit kümmern." erklärte der wiedergewählte Vorsitzende nach seiner Wiederwahl.

 

 

v.l.: Carsten Steinmeier, Dr. Harald Pohlmann, Horst
Bradtmüller, Friedrich Remmert


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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20190719 Bildung

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