CDU vor Ort in Leese:20170727 Leese

„So geht es nicht weiter: immer wieder werden die Kellerräume der Bürger im Leeser Ortskern geflutet. Bei stärkerem Regen fließt das Wasser der Felder über die Straße Auf dem Tipp das starke Gefälle hinab und findet so ungehindert den Zugang zu den Häusern an der Wittighöfer Straße.“ erklärt der Vorsitzende des Ortsausschusses Entrup Leese Carsten Steinmeier.

Jetzt ist der Kreis Lippe gefragt. An den Kreisstraßen müssen deutlich größere Kanalrohre verlegt werden. „Wir sind zuversichtlich, dass noch in diesem Jahr ein Konzept mit allen Beteiligten erstellt wird und spätestens im nächsten Jahr die erforderlichen Genehmigungsverfahren eingeleitet werden, so dass so früh wie möglich mit den nötigen Baumaßnahmen begonnen werden kann.“ erklärt der Vorsitzende des Umweltausschusses Horst Bradtmüller seinen Fraktionskollegen anlässlich eines Ortstermins.


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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